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Top Thema im Dezember
Neue Analysen der zulassungsrelevanten FLEX-Studie ergaben, dass Patienten, die unter Cetuximab frühzeitig einen Hautausschlag entwickeln, ein medianes Gesamtüberleben von 15 Monaten aufweisen (p<0,001). Die FLEX-Daten bestätigen erneut den Nutzen einer Zugabe von Cetuximab zu platin-basierter Chemotherapie in der Erstlinientherapie von Patienten mit nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom (NSCLC). |
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Kopf-Hals-TumorKopf-Hals-Tumor - Krebserkrankungen im Mund-, Nasen- und Rachenraum:Ein Kopf-Hals-Tumor beschreibt meistens eine maligne Erkrankung im Mund-, Nasen-, Rachenraum. Betroffene Bereiche können unter anderem die Mundhöhle, die Zunge, die Nasennebenhöhlen, der Kehlkopf oder auch das Zahnfleisch sein. Dies sind jedoch nur ein paar Bereiche in denen ein Kopf-Hals-Tumor vorkommen kann. Jedes Jahr wird bei ca. 10 000 Menschen ein Kopf-Hals-Tumor diagnostiziert. Die Mehrzahl der Erkrankten sind Männer und Menschen im hohen Alter. Wissenschaftler haben noch nicht eindeutig herausgefunden, welches die genauen Auslöser eines Kopf-Hals-Tumors sind. Relativ sicher sind sich die Forscher über den negativen Einfluss von Alkohol und Nikotin bei der Entstehung von einem Kopf-Hals-Tumor. Ein übermäßiger Genuss dieser Stoffe über Jahre kann die Bildung von bösartigen Tumoren begünstigen. Neben diesen Faktoren können auch genetische Fehler oder Umwelteinflüsse die Bildung eines Kopf-Hals-Tumors begünstigen. Wie bei allen Karzinomen hängt der Erfolg der Behandlung eines Kopf-Hals-Tumors entscheidend vom Zeitpunkt der Diagnose ab. Es lautet die Devise, je kleiner der Tumor, umso besser kann er entfernt bzw. behandelt werden. Tumore in einem weit fortgeschrittenen Stadium bilden gefährliche Metastasen in umliegenden Nachbarstrukturen, deshalb sollte bei Verdacht auf einen Kopf-Hals-Tumor umgehend gehandelt werden. Die Symptome bei einem Kopf-Hals-Tumor sind stark abhängig von den betroffenen Bereichen. Patienten mit Beschwerden im Mund-, Nasen-, Rachenraum, die länger anhalten und bei denen die Ursache ungeklärt ist, müssen unbedingt einen Arzt aufsuchen, um einen Kopf-Hals-Tumor auszuschließen. Wenn ein Kopf-Hals-Tumor diagnostiziert wird, folgen umfangreiche Untersuchungen, um die Lage und die Ausdehnung des Tumors zu bestimmen. Die Haupttherapiemöglichkeit bei Kopf-Hals-Tumoren ist eine Operation mit, wenn nötig, kombinierter Strahlen- und Chemotherapie. Mittlerweile verfügt die Medizin über modernste Techniken, die eine weitgehende Organerhaltung anstreben. mehr |

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