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Top Thema im Dezember

Mit Cetuximab 15 Monate Gesamtüberleben in der Erstlinientherapie von Lungenkrebs

Neue Analysen der zulassungsrelevanten FLEX-Studie ergaben, dass Patienten, die unter Cetuximab frühzeitig einen Hautausschlag entwickeln, ein medianes Gesamtüberleben von 15 Monaten aufweisen (p<0,001). Die FLEX-Daten bestätigen erneut den Nutzen einer Zugabe von Cetuximab zu platin-basierter Chemotherapie in der Erstlinientherapie von Patienten mit nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom (NSCLC).  mehr»




Mundhöhlenkrebs


Mundhöhlenkrebs - Karzinome im Mundbereich:

Mundhöhlenkrebs gehört wie auch der Kehlkopfkrebs zu den Krebserkrankungen, die selten auftreten. Im Hals-, Nasen-, Ohrenbereich ist er jedoch einer der bösartigsten Tumore.

Das Mundhöhlenkarzinom wird in den meisten Fällen durch langjähriges Rauchen gebildet. Oftmals bleibt der Mundhöhlenkrebs unerkannt und erst nach dem Auftreten von starken, anhaltenden Beschwerden, wird an eine bösartige Neubildung in der Mundhöhe gedacht.

Mundhöhlenkrebs kann Beschwerden beim Essen und Schlucken verursachen oder der Speichel ist gelegentlich mit Blut verfärbt. Für Betroffene ist es umso wichtiger, dass beim erstmaligen Auftreten dieser Symptome unverzüglich ein Arzt aufgesucht wird, damit dieser durch unterschiedlichste Diagnosemöglichkeiten eine Aussage darüber treffen kann, ob es sich um Mundhöhlenkrebs handelt und wie weit das Karzinom schon fortgeschritten ist.

Entscheidend für eine erfolgreiche Behandlung des Mundhöhlenkrebses sind der Zeitpunkt der Diagnose, die Lage und die Ausbreitung des Malignoms.

Oftmals stellt sich bei der Untersuchung heraus, dass sich bereits Metastasen in anderen Organen oder den Lymphknoten gebildet haben. Umfangreiche Folgeuntersuchungen sind in diesen Fällen die Regel.

Nach genauer Lokalisierung und Bestimmung der Ausbreitung des Tumors lässt sich ein operativer Eingriff meist nicht umgehen. An einen chirurgischen Eingriff schließt sich zudem in vielen Fällen eine Strahlentherapie an, um sicherzustellen, dass alle Krebszellen entfernt werden und so ein erneuter Rückfall verhindert werden kann.

Ein fortgeschrittenes Stadium des Mundhöhlenkrebses bedeutet für Betroffene eine gewaltige Belastung. Damit die Behandlung eine größere Chance auf Erfolg hat, sollte im Vorfeld des chirurgischen Eingriffs eine Strahlen- oder eine kombinierte Strahlen-Chemotherapie vorgenommen werden.


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