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Top Thema im Dezember

Mit Cetuximab 15 Monate Gesamtüberleben in der Erstlinientherapie von Lungenkrebs

Neue Analysen der zulassungsrelevanten FLEX-Studie ergaben, dass Patienten, die unter Cetuximab frühzeitig einen Hautausschlag entwickeln, ein medianes Gesamtüberleben von 15 Monaten aufweisen (p<0,001). Die FLEX-Daten bestätigen erneut den Nutzen einer Zugabe von Cetuximab zu platin-basierter Chemotherapie in der Erstlinientherapie von Patienten mit nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom (NSCLC).  mehr»




Plattenepithelkarzinom


Plattenepithelkarzinom - Tumor der Haut und Schleimhäute:

Plattenepithelkarzinome können die Haut oder die Schleimhäute betreffen. Besonders Menschen mit sehr heller Haut haben ein hohes Risiko an einem Plattenepithelkarzinom zu erkranken, vor allem dann, wenn sie ihre Haut über viele Jahre immer wieder der Sonne aussetzen.

Deshalb sind meist Menschen im hohen Alter betroffen, doch mittlerweile treten auch immer mehr Plattenepithelkarzinome der Haut bei jungen Menschen auf. Grund für diese Verlagerung ist das veränderte Verhalten unserer Jugend.

Heutzutage gehört ein ständiger Besuch im Solarium zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen junger Menschen. Dadurch wird die Haut ständig bestrahlt und die Entstehung eines Plattenepithelkarzinoms wird begünstigt.

Plattenepithelkarzinome der Haut bilden sich nicht nur durch Solariumsbesuche, auch Bestrahlungsbehandlungen, chronische Entzündungen oder stark ausgeprägte Narben können zur Entstehung eines Plattenepithelkarzinoms der Haut führen.

In der Regel kann bei einer frühzeitigen Diagnose mit darauf folgender operativer Entfernung ein anhaltender Erfolg erzielt werden.

Die Plattenepithelkarzinome der Schleimhäute können beispielsweise den Mund-Nasen-Rachenraum, die Lunge, den Gebärmutterhals oder auch die Speiseröhre betreffen.

Grundsätzlich sind auch bei diesen Plattenepithelkarzinomen der Zeitpunkt und die Ausdehnung des Tumors die entscheidenden Faktoren für eine erfolgreiche Behandlung von Betroffenen. Mögliche Therapien sind hierbei die operative Entfernung des Plattenepithelkarzinoms, eine Strahlen- oder Chemotherapie.

Wenn nötig können die verschiedenen Therapien kombiniert werden, um so den Erkrankten die Aussicht einer vollständigen Genesung bzw. einer Verlängerung des Lebens zu geben. Aufgrund der modernen Medizin müssen Plattenepithelkarzinome heutzutage nicht mehr unweigerlich zum Tode führen.


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