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Andere Gastrointestinale Tumoren

Neoadjuvante Therapie vor Resektion möglich
Die teilnehmenden 28 Patienten litten an einem histologisch gesicherten Adenokarzinom des Pankreaskopfes. Die Resezierbarkeit war mithilfe einer kontrastmittelunterstützten Computertomografie (ceCT), Positronenemissionstomografie in Kombination mit CT und laparoskopisch sowie endoskopisch-sonografisch gesichert worden.
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Studie zur akzelerierten fraktionerten Radiatio des frühen Glottis-Karzinoms begonnen
Eine höhere Bestrahlungsfrequenz könnte die Behandlungsdauer beim frühen Glottis-Tumor verringern und Kosten sparen. Voraussetzung ist die Nicht-Unterlegenheit gegenüber der konventionell fraktionierten Radiatio.
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Neue Strategien für einen besseren Therapieerfolg beim Rektumkarzinom
In der Rektumkarzinom-Chirurgie verspricht die totale Mesorektumexzision einen verbesserten Behandlungserfolg. Erprobt wird nun ein Modell zum strukturierten Wissenstransfer, mit dem die Technik rasch an anderen Zentren etabliert werden soll.
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Ösophaguskarzinom: trimodale Therapie besser
Patienten mit Ösophaguskarzinom werden in der Regel nur operiert, obwohl eine Radiochemotherapie zu ähnlichen Ergebnissen führt. Ob eine trimodale Therapie das Überleben verbessert, war bisher unklar.
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Rektumkarzinom: Hilft eine neoadjuvante Bestrahlung vor der TME?
Mit der Einführung der totalen mesorektalen Exzision (TME) sind die Überlebensraten von Rektumkarzinompatienten gestiegen, weil damit häufiger R0-Resektionen gelingen. Bei konventionell operierten Patienten bot laut früheren Studien eine präoperative Radiotherapie einen Überlebensvorteil. Ob davon auch per TME operierte Patienten profitieren, wollten niederländische Chirurgen und Strahlentherapeuten wissen.
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Studie wegen Überlebensvorteil gestoppt
Große Studien mit mehr als 500 Probanden gibt es zum Magenkarzinom kaum. Gleich 1.000 Patienten konnten japanische Kollegen gewinnen, um eine adjuvante Chemotherapie mit der Dreifacharznei S-1 zu testen.
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Überlebensvorteil durch Uracil-Tegafur
Ob Patienten mit lokal fortgeschrittenem Magenkarzinom nach Gastrektomie von einer adjuvanten Chemotherapie profitieren, ist unklar. Möglicherweise bringen Dosiserhöhungen und eine verfeinerte Patientenselektion bessere Ergebnisse.
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Protrahierte Radiatio – bessere lokale Kontrolle
Beim resezierbaren lokal fortgeschrittenen Ösophaguskarzinom ist die Chemoradiotherapie eine Alternative zur Operation. Verschiedene Bestrahlungsregimes bringen für die lokale Kontrolle unterschiedlich viel.
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Ösophaguskarzinomresektion via THE oder TTE
Bei Ösophaguskarzinomen gilt die Operation immer noch als die optimale kurative Therapieoption. Mit welcher Technik jedoch das beste klinische Outcome erzielt werden kann, wurde bislang kontrovers diskutiert.
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Hormonelle Kombination beim HCC versagt
Häufig ist eine Resektion oder Transplantation beim hepatozellulären Karzinom (HCC) nicht mehr möglich. Für die Palliativtherapie wurden schon verschiedene chemotherapeutische und hormonelle Behandlungsstrategien getestet – häufig mit wenig Erfolg.
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Imatinib bei GIST: auch adjuvant hochwirksam
Imatinib brachte für Patienten mit metastasierten, inoperablen gastrointestinalen Stromatumoren einen Gewinn an Lebenszeit. Sorgt das Medikament nach radikaler Operation für eine ähnliche Verbesserung?
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Leberkrebs: Enttäuschung in Phase III
In der bislang größten randomisierten Studie zum inoperablen Leberzellkarzinom untersuchten Robert Gish und Kollegen, ob der neue Thymidylatsynthase-Inhibitor Nolatrexed, das Leben der Patienten verlängern könnte.
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Kombinationstherapie bei Pankreaskarzinom bleibt schwierig
Seite Ende der 1990er Jahre ist die Gemcitabine-Monotherapie Standard beim fortgeschrittenen Pankreaskarzinom. Daran ändert auch die jüngste Studie mit Capecitabin als Kombinationspartner nichts.
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Targeted Therapy beim Ösophaguskarzinom
Die Behandlungsoptionen bei Karzinomen der Speiseröhre haben sich in den letzten Jahren verbessert; dies betrifft insbesondere den Einsatz von Chemotherapeutika. Ein Review über insgesamt 96 Studien gibt dazu einen Überblick.
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Resektion von Lebermetastasen: Vorteile durch adjuvante Chemotherapie?
Treten nach einem kolorektalen Karzinom isolierte Lebermetastasen auf, gilt deren chirurgische Resektion als Therapie der Wahl. Die Analyse von knapp 800 Patientenverläufen sollte klären, ob eine zusätzliche systemische Chemotherapie hier das Outcome weiter verbessert.
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Fortschritt beim Pankreaskarzinom in Sicht
Lokal fortgeschrittene oder metastasierte Pankreaskarzinome haben eine extreme schlechte Prognose. Eine Chemotherapie mit Gemcitabin kann das Überleben nur unwesentlich verbessern. Hilft es, die Patienten zusätzlich mit Antikoagulanzien zu behandeln?
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Harmonischer Ultraschall für Leberkrebs
Die Radiofrequenz-Ablation (RFA) gilt als sichere und effektive Methode in der Therapie hepatozellulärer Karzinome (HCC). Allerdings sind mitunter mehrere Behandlungssitzungen nötig, da sich der Tumor oft nur schwer mittels B-Mode-Sonografie dingfest machen lässt. Eine Alternative wäre der Einsatz der kontrastmittelverstärkten harmonischen Sonografie.
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Pankreaskarzinom zur neoadjuvanten RCT
Bei alleiniger Tumorresektion sind die Überlebenszeiten beim Pankreaskarzinom enttäuschend. Ob möglicherweise eine neoadjuvante Radiochemo­therapie die Prognose der Patienten verbessern kann, untersucht derzeit eine laufende randomisierte Studie.
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ASCO: Pankreaskarzinom: Gemcitabin mono bleibt Standard
Von der Vorstellung, beim metastasierten Pankreaskarzinom durch Kombination des Standards Gemcitabin mit anderen momentan verfügbaren Substanzen eine Überlebensverlängerung zu erreichen, muss man sich verabschieden.
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Resektionsrand bei Leberkarzinom – ein oder zwei Zentimeter?
Über die „ideale“ Größe des Resektionsrandes bei der Operation von Leberzellkarzinomen mit kurativer Intention besteht Unklarheit: Ein zu schmaler Rand könnte das Auftreten von Rezidiven begünstigen; wird zu viel Lebergewebe entfernt, droht möglicherweise ein erhöhtes Komplikationsrisiko.
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Keine Ferien von Imatinib für GIST-Patienten
Bei fortgeschrittenem gastrointestinalem Stromatumor (GIST) ist der Tyrosinkinase-Inhibitor Imatinib heute die Standardtherapie. Für den Behandlungsalltag wäre es wichtig zu wissen, ob die Medikation bei länger andauernder Tumorkontrolle gestoppt werden kann.
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Operation zusätzlich zur Chemoradiotherapie?
Bislang galt beim kurablen intrathorakalen Speiseröhrenkarzinom die Operation als Therapie der ersten Wahl. Welche Vorteile bietet die ­Resektion des Tumors nach Chemoradiatio im Vergleich zur erweiterten Chemoradiotherapie ohne Operation?
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Gastrointestinale Tumoren: Cisplatin-basierte ­Regime im Sicherheitsvergleich
Patienten mit metastasiertem Ösophagus-, Magen- oder Pankreas­karzinom haben eine sehr schlechte Prognose. In Phase-II- und Phase-III-Studien verlängerten sowohl Cisplatin-Regime mit 5-FU-Dauerinfusion als auch mit 5-FU/Folinsäure-Bolus das Überleben der Patienten in ähnlichem Maße. Doch welches dieser Regime ist verträglicher?
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GIST: Mechanismen der Imatinib-Resistenz
Was passiert in Zellen gastrointestinaler Stroma-Tumoren (GIST), wenn diese resistent gegen das Standardmedikament Imatinib werden? Eine internationale Gruppe analysierte resistente Tumoren, um mögliche Auswege aufzuzeigen.
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Kosteneffektiv stenten
Bei inoperabler maligner Gallengangsobstruktion ist die endoskopische Stent-Einlage Palliativmethode der Wahl. Ob Metall oder Plastik, ist auch eine Kostenfrage.
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Biliäre Drainage: Endoskopie schlägt Operation
Beim Pankreaskopfkarzinom kommt es häufig zur Obstruktion der Gallenwege. Ist eine Resektion unmöglich, muss man die Drainage endoskopisch oder operativ erreichen. Was ist billiger und besser für die Lebensqualität?
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GIST: Kinasehemmer auch als zweite Option
Nicht selten werden Gastrointestinale Stromatumoren (GIST) resistent gegen das Standard-Therapeutikum Imatinib. Neuerdings scheint es dann eine weitere Therapiemöglichkeit zu geben: das Medikament Sunitinib – ebenfalls ein Tyrosinkinaseinhibitor.
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Leberzellkarzinom: Neue Enttäuschung mit Tamoxifen
So wichtig das Medikament beim Brustkrebs ist: Beim Leberzellkarzinom erzielt Tamoxifen keine Erfolge, so die generelle Meinung unter Onkologen. Diese wurde vor Kurzem durch eine französische Studie ins Wanken gebracht: Profitieren Patienten mit besserer Prognose womöglich doch von dem Arzneiklassiker?
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Auch Irinotecan bringt beim Pankreaskarzinom keinen zusätzlichen Vorteil
Beim fortgeschrittenen Pankreaskarzinom konzentrieren sich Studien jetzt auf die Optimierung der Gemcitabin-Standardtherapie. Bislang konnte jedoch mit keiner Kombination ein eindeutiger Vorteil erzielt werden.
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Auf der Suche nach einem Kombinationspartner
Beim lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Adenokarzinom des Pankreas stellt Gemcitabin die Chemotherapie der Wahl dar. Auf der Suche nach einem Kombinationspartner, der das Überleben bei diesem meist rasch zum Tode führenden Karzinom verlängert, wurde auch Exatecan untersucht.
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Methodenvergleich bei Karzinomresektion an Kardia und Subkardia
Bei einem Siewert-Stadium II von Tumoren der Kardia und Subkardia ist die Vorgehensweise bei der Resektion uneinheitlich. Japanische Chirurgen verglichen eine linksseitige thorakoabdominale mit der abdominal-trans­hiatalen Strategie.
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Gemcitabin/Cisplatin beim Pankreaskarzinom
Gemcitabin ist seit Jahren die Standardtherapie beim inoperablen Pankreaskarzinom. Trotz klinischer Erfolge ist jedoch die Wirksamkeit begrenzt, sodass zur Therapieoptimierung nach geeigneten Kombinationspartnern gesucht wird. Ist Cisplatin eine Option?
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Leberkrebs: Die Wahl der richtigen Elektrode
Zum Veröden kleiner karzinomatöser Knötchen in der Leber werden Elektroden verwendet, die nach ganz verschiedenen Prinzipien arbeiten. Japanische Forscher haben die Wirksamkeit der Systeme verglichen.
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Docetaxel-Kombinationen bei Pankreaskarzinom
Gemcitabin ist das Standardtherapeutikum in der Behandlung des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms. In einer Phase-II-Studie wurden Aktivität und Sicherheit eines Docetaxel/Gemcitabin mit denen eines Docetaxel/Cisplatin-Regimes verglichen.
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GIST: Doppelte Dosis bei Progress
Mit Imatinib gibt es erstmals ein biologisches Agens zur Behandlung von gastrointestinalen Stromatumoren. Kann eine Verdopplung der Dosis helfen, wenn die Patienten nicht mehr auf diese Therapie ansprechen? Eine Arbeitsgruppe gibt Antwort.
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Sind Radiosensitizer bei Pankreaskrebs nutzlos?
Patienten mit lokal fortgeschrittenem, inoperablem Andenokarzinom des Pankreas haben eine Lebenserwartung von 8-10 Monaten. Klinische Erfahrungen zeigten, dass 5-Fluorouracil und Mitomycin-C sicher mit einer Radiotherapie verabreicht werden können.
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Phase-III-Studie zu LCAF plus Chemotherapie
Akzelerierte hyperfraktionierte Radiotherapie (LCAF) gilt in China als Standardbehandlung des fortgeschrittenen Plattenepithelkarzinoms des Ösophagus. Eine Phase-III-Studie untersucht, ob sich die Ergebnisse durch zusätzliche Chemotherapie verbessern lassen.
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GIST: Faktoren der Imatinib-Resistenz untersucht
Der Tyrosinkinase-Hemmer Imatinib hat sich bei gastrointestinalen Stromatumoren (GIST) als wirksam erwiesen. Nun wurde nach Faktoren gesucht, die mit einer initialen bzw. späten Imatinib-Resistenz assoziiert sind.
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Standard-Whipple oder Pylorus erhaltend?
Ist die Pylorus-erhaltende Duodenopankreatektomie ebenso wirksam und mit weniger Nebenwirkungen verbunden wie die klassische Whipple-Resektion pankreatischer und periampullärer Tumoren?
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Gemcitabin/Oxaliplatin – kein Überlebensvorteil
Gemcitabin (GEM) ist Standard beim inoperablen Pankreaskarzinom, doch bleiben die Überlebenszeiten unbefriedigend. Ob die Kombination mit Oxaliplatin (OX) besser ist, überprüfte eine Phase-III-Studie.
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Nützt die Radiochemotherapie langfristig?
Eine neoadjuvante Radiochemotherapie verbessert die Überlebenschancen von Patienten mit Plattenepithel- oder Adenokarzinom des Ösophagus. Wie sehen die Langzeitergebnisse aus?
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Ablation: nur Teilerfolg bei Barett
Ein Barett-Ösophagus gilt als ­wichtiger Risikofaktor für ein Adenokarzinom der Speiseröhre. Wie effektiv ist die Ablation mit Argon-Plasma-Laser und ­photodynamischer Therapie?
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Dreifachtherapie: zur lokalen Kontrolle des ­Ösophaguskarzinoms
Die lokoregionale Kontrolle eines Ösophaguskarzinoms ist sowohl nach Ösophagektomie als auch nach Radiochemotherapie unbefriedigend. Die Kombination beider Verfahren verspricht mehr Erfolg.
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GIST: Prognose nach Tumorentfernung
Wird ein gastrointestinaler Stromatumor (GIST) unvollständig entfernt, so ist die Prognose grundsätzlich schlecht. Lässt sich der Tumor komplett entfernen, so war bisher umstritten, welche Faktoren das Überleben der Patienten am meisten beeinflussen.
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Irinotecan/Gemcitabin – kein Überlebensvorteil... und mit Radiochemotherapie wohl auch kaum
Gemcitabin hat sich in humanen pankreatischen Zelllinien als potenter Radiosensitizer erwiesen. Kann die Substanz in Kombination mit einer Strahlentherapie die Überlebensdauer von Patienten mit Pankreaskarzinom verbessern?
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Irinotecan/Gemcitabin – kein Überlebensvorteil ...
Die Prognose von Patienten mit inoperablem Pankreaskarzinom ist schlecht und bleibt trotz neuer Therapien weiterhin unbefriedigend. Die Kombination Gemcitabin und Irinotecan steigert zwar die Ansprechraten, aber wie sieht es mit dem Überleben aus?
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Imatinib: doppelte Dosis „bringt’s“
Mit Imatinib steht eine wirksame Substanz für die Behandlung inoperabler oder metastasierter gastrointestinaler Stromatumoren zur Verfügung. Eine Studie belegt nun, dass die Verdoppelung der üblichen Dosis den Behandlungserfolg verbessert.
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