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EPIC: Cetuximab senkt Progressionsrisiko
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| Was hilft Patienten mit fortgeschrittenem Kolorektalkarzinom (mCRC), die auf eine FOLFOX-Erstlinientherapie nicht ansprechen, besser: Irinotecan-Monotherapie oder die Kombination Cetuximab plus Irinotecan? |
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5-FU: Plasmaspiegel als Wegweiser
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| Fluorouracil (FU) ist beim kolorektalen Karzinom wirksam, doch die Dosis scheint individuell sehr unterschiedlich zu sein. Wie ein pharmakokinetisches Monitoring das Outcome beeinflusst, zeigt eine Phase-III-Studie. |
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Kolorektalkarzinom: FOLFOX-4 vs. XELOX
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| FOLFOX-4 ist ein breit eingesetztes Schema in der Behandlung des metastasierten Kolorektalkarzinoms. In einer Phase-III-Studie wurde FOLFOX-4 mit dem neuen XELOX-Schema verglichen. |
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Darmkrebs: Cetuximab-Response von KRAS-Mutationen abhängig
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| KRAS-Mutationen sind mit einer Cetuximab-Resistenz assoziiert. Bei Patienten mit einem fortgeschrittenen kolorektalen Karzinom besaßen die Mutationen eine hohe prognostische Aussagekraft für das Anschlagen der Cetuximabbehandlung und das Überleben. |
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Chemotherapie auch bei niedrigem Rezidivrisiko?
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| Bisher war unklar, ob Patienten mit kolorektalem Karzinom im Stadium II von einer adjuvanten Chemotherapie in einem solchen Maße profitieren, dass die Toxizität und die Kosten der Therapie gerechtfertigt sind. |
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Cetuximab bei Darmkrebs: KRAS-Wildtyp verbessert Überleben
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| Der KRAS-Mutations-Status bei Patienten, die wegen eines metastasierten kolorektalen Karzinoms Cetuximab erhalten, kann helfen, den Erfolg der Therapie vorherzusagen. Patienten mit KRAS-Wildtyp weisen ein signifikant besseres Überleben auf als Patienten mit KRAS-Mutationen. |
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Relevanz von Biomarkern bei der Therapieentscheidung: Therapie individualisieren
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| Der Einsatz potenziell prädiktiver Biomarker zur Vorhersage des Tumoransprechens auf eine zielgerichtete Therapie ist aktuell ein Thema mit hoher Relevanz. Beim kolorektalen Karzinom rückt das K-ras-Gen immer mehr in den Fokus der Untersuchungen. |
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Therapie des metastasierten kolorektalen Karzinoms: Vielversprechende Studiendaten zur Erstlinientherapie mit Cetuximab
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| Der monoklonale IgG1-Antikörper Cetuximab zeigte in der CRYSTAL-Studie sein hohes Potenzial in der Erstlinientherapie des metastasierten kolorektalen Karzinoms (mCRC) in Kombination mit der Standardchemotherapie FOLFIRI. Die Hinzunahme von Cetuximab führte neben der Verlängerung des progressionsfreien Überlebens zu einer Erhöhung der Ansprechrate. Die daraus resultierenden höheren Resektionsraten ermöglichen einen potenziell kurativen Ansatz. |
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Intermittierende Oxaliplatin-Therapie erfolgreich
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| Chemotherapeutische Ansätze auf der Basis von Folinsäure/5-FU plus Oxaliplatin (FOLFOX4) gelten heute als Standard in der First-Line-Behandlung des metastasierten Kolorektalkarzinoms. Der Einsatz von Oxaliplatin ist durch transiente sensorische Neuropthien limitiert. In der OPTIMOX1-Studie wurde untersucht, ob die Reintroduktion von Oxaliplatin nach einem „Stop-and-Go“-Schema das Gesamtüberleben der Patienten verbessert. |
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Cetuximab verlängert PFS und erhöht Ansprechrate bei Oxaliplatin-refraktären Patienten mit metastasiertem kolorektalen Karzinom: EPIC-Studie im Journal of Clinical Oncology (JCO) veröffentlicht
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| Cetuximab in Kombination mit Irinotecan ist wirksam in der Therapie von Patienten mit metastasiertem kolorektalen Karzinom, die auf eine Erstlinientherapie mit FOLFOX nicht mehr angesprochen hatten. Die vor kurzem im JCO veröffentlichten Ergebnisse der Phase-III-Studie EPIC belegen, dass die Hinzunahme von Cetuximab signifikant das progressionsfreie Überleben verlängert und die Ansprechrate vervierfacht. |
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Adjuvante 5FU/FS-Regimes: Kein Unterschied
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| Beim Kolonkarzinom ist die Kombination 5-Fluorouracil (5FU)/Folinsäure (FS) seit Jahren als adjuvante Therapie etabliert. Zwei verschiedene adjuvante 5FU/FS-Schemata wurden in der vorliegenden Studie verglichen. |
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Kolonkarzinom: Chemotherapie als Kombination oder sequenziell?
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| Die Frage, ob die Gabe zytotoxischer Substanzen in Kombination Vorteile gegenüber der sequenziellen Therapie bietet, wird kontrovers diskutiert. Eine Phase-III-Studie bei Patienten mit fortgeschrittenem Kolonkarzinom sollte hier Klarheit bringen. |
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Offene oder laparoskopische Resektion?
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| Bei kolorektalen Karzinomen wird meist eine konventionelle, offene Resektion durchgeführt. Stellt eine laparoskopisch unterstützte Operation eine gleichwertige Alternative dar? Die Langzeitergebnisse einer randomisierten Studie sollen Klarheit geben. |
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Irinotecan adjuvant: Mehr Schaden als Nutzen
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| Der Topoisomerase-I-Inhibitor Irinotecan wirkt bei metastasiertem kolorektalem Karzinom lebensverlängernd in der Second- wie auch in Kombination mit Fluoruracil und Folinsäure in der First-Line-Therapie. Nun wurde untersucht, ob dies auch für die adjuvante Situation gilt. |
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FLOX adjuvant (II) – erhöhte Neurotoxizität
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| In der FULV/FLOX-Vergleichsstudie wurde separat die Neurotoxizität näher in Augenschein genommen, die neben der Diarrhoe eine der unangenehmsten Nebenwirkungen von Oxaliplatin ist. |
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FLOX adjuvant (I) – länger krankheitsfrei
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| Beim Kolonkarzinom gilt eine postoperative, adjuvante Chemotherapie mittlerweile bei Hochrisikotumoren als Standard. Kann Oxaliplatin die Wirksamkeit des „Roswell Park“-Schemas, einer 5-Fluorouracil Bolusgabe plus Folinsäure, noch weiter verbessern? |
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Kolorektalkarzinom: Strategien ohne Heilungsabsichten
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| Zahlreiche Patienten mit kolorektalem Karzinom werden schon bei der Diagnose als unheilbar eingestuft. Eine nicht-kurative Chemotherapie ist dann Mittel der Wahl. Doch in welcher Reihenfolge sollten die derzeit aktivsten Agenzien dabei eingesetzt werden? |
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FLOX adjuvant (I) – länger krankheitsfrei
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| Beim Kolonkarzinom gilt eine postoperative, adjuvante Chemotherapie mittlerweile bei Hochrisikotumoren als Standard. Kann Oxaliplatin die Wirksamkeit des „Roswell Park“-Schemas, einer 5-Fluorouracil Bolusgabe plus Folinsäure, noch weiter verbessern? |
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Adjuvante Therapien beim Kolonkarzinom: Einigung über Definition und Verwendung von alternativen Endpunkten
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| Die Verwendung des Gesamtüberlebens als primärer Endpunkt in Studien zur adjuvanten Krebstherapie gilt als Goldstandard. Doch der Nachweis eines verlängerten Gesamtüberlebens einer neuen adjuvanten Therapie ist immer schwieriger zu führen, da hierzu sehr lange Beobachtungszeiten notwendig sind. |
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Orales Uracil als Kombinationspartner bestätigt
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| Bei der Behandlung des metastasierten kolorektalen Karzinoms kommen in Kombination mit den – immer häufiger oral applizierten – Fluoropyrimidinen neuere Substanzen wie Irinotecan, Oxaliplatin und monoklonale Antikörper in Frage. Eine Studie verglich zwei Kombinationen. |
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UFT als orale Therapieoption bei fortgeschrittenem kolorektal Karzinom
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| Bei der Erst-Linien-Therapie des fortgeschrittenen kolorektal Karzinoms ist ein neuartiges Kombinationsschema, mit alternierenden Gaben von Irinotecan und Oxaliplatin gut wirksam und verträglich. Damit könnte es eine Alternative zur i.v. 5-Fluorouracil-Therapie darstellen... |
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Chemoimmuntherapie des kolorektalen Karzinoms - Auf dem Weg zum neuen Standard in der Second Line
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| Monoklonale Antikörper halten seit einigen Jahren auf breiter Front Einzug in die onkologische und hämatologische Therapie. Einer der Ersten, der zunächst für das kolorektale Karzinom, dann für Kopf-Hals-Tumoren zugelassen wurde, war der gegen den Rezeptor für epidermalen Wachstumsfaktor (EGFR) gerichtete Antikörper Cetuximab.... |
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Merck auf dem ASCO 2007: Cetuximab belegt erneut überzeugende Wirksamkeit beim kolorektalen Karzinom und bei Kopf-Hals-Tumoren
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| Die Merck KGaA hat auf der diesjährigen Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) in Chicago viel versprechende neue Daten zu Cetuximab aus einer großen Fülle an Studien präsentiert. |
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Kolonkarzinom: Cetuximab in der First-line-Therapie
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| In der CRYSTAL-Studie wurde der primäre Endpunkt, Verlängerung des progressionsfreien Überlebens, durch eine zusätzliche Gabe von Cetuximab zu einer Irinotecan-basierten Chemotherapie in der Erstlinientherapie bei Patienten mit metastasiertem, zuvor nicht behandeltem Kolonkarzinom, erreicht. |
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Merck auf dem ASCO 2007: Neue Daten bestätigen den Nutzen von UFT als wichtige Behandlungsoption für Patienten mit fortgeschrittenem Kolorektalkarzinom
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| Die im Rahmen der diesjährigen Tagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) in Chicago vorgestellten Daten belegen für ein neuartiges Kombinationstherapieschema mit UFT (Tegafur-Uracil), einer oralen Darreichungsform von Fluoruracil (5-FU) der Merck KGaA, plus Leucovorin (LV) eine hervorragende Ansprechrate bei der Erst-Linien-Therapie von fortgeschrittenem Kolorektalkarzinom (mCRC). |
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EGFR-Antikörper beim kolorektalen Karzinom: Marker für das Therapieansprechen?
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| Die Gabe monoklonaler Antikörper gegen den EGF-Rezeptor zusätzlich zur Chemotherapie führt zu einem Anstieg der Remissionsraten und einer Verlängerung des progressionsfreien Überlebens. Marker für ein Therapieansprechen bei Cetuximab scheint aber nicht die Stärke der EGFR-Expression zu sein. |
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Neoadjuvante Therapien beim Rektumkarzinom
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| Eine neoadjuvante Therapie fortgeschrittener Rektumkarzinome wird empfohlen. Inwieweit bei resektablen T3–4-Tumoren ohne Metastasierung eine Radiochemotherapie einer ausschließlichen Bestrahlung überlegen ist, untersuchte eine französisch-belgische Studie. |
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Chemotherapie nach Lebermetastasen-Resektion
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| Chirurgie ist zweifelsohne angezeigt, wenn ein kolorektales Karzinom in die Leber gestreut hat. Aber kann im Anschluss an die operative Entfernung eine Chemotherapie die Chancen der Patienten verbessern? |
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Präoperative Therapie – aber welche?
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| Beim lokal fortgeschrittenen, operablen Rektumkarzinom wird heute bevorzugt neoadjuvant therapiert. Offen ist aber, ob dabei wenige hohe Einzeldosen genauso effektiv sind wie die konventionelle Radiochemotherapie. |
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Neomycin bei Irinotecan-induzierter Diarrhoe?
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| Eine schwerwiegende Nebenwirkung von Irinotecan ist die verzögerte Diarrhoe. Bis zu 40% der Patienten leiden darunter, sodass sie teilweise hospitalisiert werden müssen. Hilft eine prophylaktische Antibiotikagabe, diese Situation zu verbessern? |
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Rektumkarzinom: Welche Radiochemotherapie?
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| Patienten mit fortgeschrittenem Rektumkarzinom profitieren mit verbesserter Gesamtüberlebenszeit und lokaler Kontrolle, wenn sie vor oder nach der Resektion zusätzlich radiochemotherapeutisch behandelt werden. In einer Phase-III-Studie wurde die Effektivität von drei postoperativ durchgeführten Kombinationsregimes verglichen. |
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Erste Ergebnisse zu Dosiseskalation und zweiwöchentlicher Gabe
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| Die Standarddosierung von Cetuximab liegt bei einmal wöchentlich 250 mg/m2 nach einer Initialdosis von 400 mg/m2. Zwei Studien, die auf dem ASCO-GI präsentiert wurden, deuten nun darauf hin, dass es sinnvoll sein kann, die Dosis so lange zu steigern, bis kutane Grad-3-Reaktionen auftreten, und dass die Gabe von Cetuximab alle zwei Wochen genauso effektiv sein könnte wie die einmal wöchentliche Infusion. |
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"Cetuximab ist ein wesentlicher Baustein in der Therapie des mCRC."
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| Interview mit Prof. Dr. Claus-Henning Köhne, Klinik für Onkologie/Hämatologie, Oldenburg über den Stellenwert von EGFR-Antikörpern in der Therapie des metastasierten Kolorektalkarzinoms (mCRC). |
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Hyperthermie senkt Lebensqualität nicht
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| An der Charité können Patienten mit fortgeschrittenem Rektumkarzinom zusätzlich zu einer neoadjuvanten Radiochemotherapie auch eine Hyperthermiebehandlung erhalten. Auf ihre Lebensqualität wirkt sich das offenbar nicht negativ aus. |
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Keine Lorbeeren für Raltitrexed
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| Folinsäure (FS) und 5-Fluorouracil (5-FU) sind Säulen in der Therapie des kolorektalen Karzinoms. Doch am genauen Dosierungsplan lässt sich noch viel ändern. Auch Raltitrexed ist eine relativ neue Konkurrenz für die beiden altgedienten Zytostatika. |
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Therapie nach der inneren Uhr
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| Bei vielen Medikamenten ist es nicht egal, wann man sie einnimmt. Ähnliches scheint auch für Zytostatika im Rahmen einer Chemotherapie zu gelten. Die EORTC Chronotherapy Group hat sich eigens diesem Thema gewidmet und eine multizentrische, randomisierte Vergleichsstudie ins Leben gerufen. |
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CRYSTAL-Studie zur Erstlinien-Therapie bei metastasierenden Kolorektalkarzinom: Patienten profitieren von Cetuximab
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| In der internationalen, randomisierten Phase-III-Studie CRYSTAL ist der primäre Endpunkt erreicht worden. Patienten mit zuvor unbehandeltem metastasierendem Kolorektalkarzinom (mCRC) hatten entweder Cetuximab plus FOLFIRI oder ausschließlich FOLFIRI erhalten. Die Ergebnisse bestätigen, dass die Kombination mit dem monoklonalen anti-EGFR-Antikörper überlegen ist. |
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Abgemildert verliert das IFL-Regime an Wirkung
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| Was ist die bessere Ergänzung für eine Chemotherapie auf der Basis von 5-Fluorouracil und Folinsäure: Irinotecan oder Oxaliplatin? Im direkten Vergleich hatte sich Irinotecan erst als zu toxisch herausgestellt. Jetzt haben US-amerikanische Onkologen eine abgemilderte Version geprüft. |
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Chemo vor und nach Operation gleichwertig
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| Bei resektablen, lokal fortgeschrittenen Rektumkarzinomen ist eine neoadjuvante Therapie indiziert. Ob eine Chemoradiotherapie bzw. eine adjuvante Chemotherapie zusätzlich zur neoadjuvanten Radiatio den Behandlungserfolg erhöhen, untersuchte eine große europäische Studie. |
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FU über kontinuierliche Infusion oder als Bolus?
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| Die postoperative Radiochemotherapie nach der Resektion eines Rektumkarzinoms verbessert das Gesamtüberleben der Patienten und auch die lokale Kontrolle. In welcher Verabreichungsart kann Fluorouracil das Therapieergebnis weiter verbessern? |
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Strahlen und Chemie erfolgreich gegen Lokalrezidive
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| Lokalrezidive des Rektumkarzinoms sind schwer zu behandeln, denn meist lassen sie sich nicht operativ entfernen. Chinesische Onkologen untersuchten den Wert einer Chemotherapie zusätzlich zur Bestrahlung. |
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Adjuvantes UFT auch am Rektum erfolgreich
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| Eine mesorektale Exzision gefolgt von einer adjuvanten Radiotherapie gilt als weltweiter Standard zur Behandlung des fortgeschrittenen Rektumkarzinoms. Eine adjuvante Chemotherapie bringt aber ebenfalls gute Ergebnisse. Dies zeigt auch die Interimsanalyse einer japanischen Studie, in der Uracil-Tegafur eingesetzt wurde. |
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Orales Fluoropyrimidin adjuvant
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| Mit Capecitabin konnte kürzlich ein orales Fluoropyrimidin seine Gleichwertigkeit mit dem Mayo-Regime im Stadium III des Kolonkarzinoms demonstrieren. Für einen weiteren oral applizierbaren Vertreter, das Tegafur in fixer Kombination mit Uracil (UFT), liegen vor allem gute Erfahrungen beim metastasierten kolorektalen Karzinom vor. |
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Versorgung von Lebermetastasen kappen?
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| Metastasen in der Leber werden meist über die Leberarterie versorgt. Daher besteht die Hoffnung, dass eine lokoregionale Chemotherapie durch Arteria-hepatica-Infusion das Überleben von Patienten mit kolorektalem Karzinom und Lebermetastasen verbessern könnte. |
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FOLFOXIRI schneidet nicht besser ab als FOLFIRI
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| Bei Patienten mit metastasiertem Kolorektalkarzinom ist eine Irinotecan-basierte Chemotherapie heute Standard. Erste Studien mit zusätzlicher Gabe von Oxaliplatin waren viel versprechend. Jetzt schlug in einer Phase-III-Studie die Stunde der Wahrheit. |
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Stop-and-Go gegen Kolorektalkarzinom
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| Beim metastasierten Darmkrebs gilt FOLFOX4 in der First-line als Standard. Jedoch führt eine reversible sensorische Neuropathie unter Oxaliplatin häufig zum Abbruch. Könnten die Patienten von einem Stop-and-Go-Regime profitieren, bei dem Oxaliplatin zwischendurch abgesetzt wird? |
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EGFR-Blockade mit Gefitinib bei rezidivierendem Darmkrebs: Treffer ohne Wirkung
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| Bei epithelialen Tumoren spielt der Rezeptor für epidermalen Wachstumsfaktor eine zentrale Rolle, denn er vermittelt eine Signalkaskade, die Zellüberleben, -proliferation, Angiogenese und somit die Metastasierung stimuliert. Gefitinib hemmt die EGFR-Signaltransduktion. Inwieweit ist der neue Wirkstoff aktiv gegen metastasierten Darmkrebs? |
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Downstaging mit neoadjuvanter Chemoradiatio
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| Patienten mit distalem Rektumkarzinom und fortgeschrittenem Tumorwachstum haben eine schlechte Prognose. Welches neoadjuvante Therapieschema ist effektiver: höher dosierte hyperfraktionierte Bestrahlung und 5-FU oder Standard-Bestrahlung und intensivierte Chemotherapie mit 5-FU und Irinotecan? |
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Abdominoperineale Resektion optimieren!
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| Trotz Fortschritten durch die Einführung der totalen mesorektalen Exzision (TME) bleibt die operative Therapie des tiefsitzenden Rektumkarzinoms eine Herausforderung. Welche Maßnahmen den Therapieerfolg verbessern könnten, eruierte nun eine Studie. |
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Peritonealkarzinose: Wie gut ist der Standard?
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| Wie gut sind neue Therapieoptionen, wie Hyperthermie, die zur Behandlung einer Peritonealkarzinose auf Grund eines kolorektalen Karzinoms zur Verfügung stehen? Ein Vergleich ist nur möglich, wenn ein Standard definiert ist. Das niederländische Cancer Insitute prüfte, was mit einer optimal durchgeführten Standardtherapie erreicht werden kann. |
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Folinsäure: Mehr Schaden als Nutzen?
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| Viele Therapiestudien beim kolorektalen Karzinom haben sich mit der Optimierung der Therapie mit 5-Fluoruracil durch Adjuvanzien beschäftigt. Die Ergebnisse einer in den 1990er-Jahren durchgeführten Studie stellt jetzt die Rolle von Folinsäure in Frage. |
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Präoperative Chemoradiotherapie: stärkere Regression – bessere Prognose
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| Patienten mit Rektumkarzinom erhalten vor der Resektion immer häufiger eine Chemoradiotherapie, um die lokale Tumorkontrolle zu verbessern. Bisher war unklar, welchen Einfluss der erzielte Regressionsgrad auf die Prognose hat. |
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Toxizität lässt auf Therapieerfolg schließen
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| Der Zusammenhang zwischen Toxizitäten und Nutzen palliativer Chemotherapien bei fortgeschrittenem Darmkrebs ist bisher unerforscht. Korreliert der Therapieerfolg mit den auftretenden Toxizitäten? |
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Bessere Prognose nach primärer Radiatio
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| Ältere Patienten überleben nach kompletter Resektion einess Rektumkarzinoms immer länger. Langzeitergebnisse der Therapie, nicht nur 5-Jahres-Daten, sind daher von erheblichem Interesse. |
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Offene Operation besser für die Sexualfunktion?
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| Eine retrospektive Studie zur Blasen- und Sexualfunktion nach der Resektion von Rektumkarzinomen erregte Aufsehen: Laparoskopische Eingriffe führen anscheinend bei männlichen Patienten im höheren Maße zu sexuellen Dysfunktionen. |
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Ein neues Regime für die First-line-Therapie
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| Hochdosiert, infundiert, in Kombination mit Irinotecan: Das ist das neue, auf den Klassikern Fluorouracil und Folinsäure basierende Regime, das die EORTC Gastrointestinal Group unter deutscher Federführung zur Behandlung des fortgeschrittenen kolorektalen Karzinoms vorschlägt. |
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FOLFIRI oder FOLFOX4?
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| Die Fluorouracil(FU)-basierten Regimes FOLFOX4 und FOLFIRI sind zwei häufig eingesetzte Therapieschemata bei Patienten mit fortgeschrittenem Kolorektalkarzinom. In einem ersten direkten Vergleich wurden Aktivität und Toxizität beider Schemata untersucht. |
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Lebenszeitgewinn ohne erhöhte Toxizität
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| Nach Resektion nodal positiver Kolonkarzinome erhöht die adjuvante Gabe von 5-Fluorouracil (5-FU) und Levamisol (LEV) die Überlebenschancen. Folinsäure (FS) und Interferon alfa (IFN-alfa) werden zur Modulation eingesetzt. Ein direkter Vergleich dieser Optionen über zwölf Monate liegt jetzt vor. |
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Kolonkarzinom: 5FU/LEV adjuvant sinnvoll?
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| Jahrelang galt beim Kolonkarzinom 5-Fluorouracil plus Levamisol z.B. in den USA als adjuvante Standardtherapie, jedoch stellen neuere Hinweise den zusätzlichen Benefit von LEV in Frage. Eine Studie untersuchte nun u. a. die Rolle von LEV in der Adjuvanz. |
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Antikörper als Kombinationspartner bestätigt
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| Der monoklonale Antikörper Bevacizumab verbessert in Kombination mit Irinotecan-haltiger Therapie das Überleben beim metastasierten kolorektalen Karzinom. Gilt das auch für die Kombination mit 5-FU und Folinsäure? |
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Intraoperative Ablation von Lebermetastasen
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| Für Patienten mit technisch inoperablen Lebermetastasen (LM) ist die intraoperative Radiofrequenzablation (RF) eine kurative Option. Ob sie die Überlebensrate verbessert, untersuchte die vorliegende Studie. |
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ASCO-Meeting 2005: Neue Hoffnung durch bessere Therapien
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| „Advancing the Science of Clinical Oncology“, so lautete das Motto der 41. Jahrestagung der American -Society of Clinical Oncology. Einer der Schwerpunkte in Orlando war die Behandlung gastroenterologischer Tumoren. |
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Prognosefaktor Tumorstatus nach der präoperativen Chemoradiotherapie
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| Die präoperative Chemoradiotherapie ist ein probates Mittel, um inoperable Rektumkarzinome auf ein chirurgisch handhabares Maß zu schrumpfen. Damit stellt sich die Frage, ob das TNM-Stadium nach der Vorbehandlung etwas über das Rezidivrisiko und das Überleben nach der Tumorresektion aussagt. |
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Resektionsrand und Rückfallrisiko nach präoperativer Chemoradiotherapie
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| Beim chirurgisch behandelten Rektumkarzinom gelten tumorfreie Resektionsränder als wichtiger Prognosefaktor für Rezidive. Welche Bedeutung sie bei präoperativ chemoradiotherapierten Patienten haben, ist noch umstritten. |
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MTX/FU und LV/FU bei Kolonkarzinom ebenbürtig
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| Kann die Modulation der adjuvanten Chemotherapie mit 5-Fluoruracil durch Methotrexat das Überleben von Patienten mit Kolonkarzinom der Stadien II/III verlängern? Die italienische INTACC-Gruppe ging dieser Frage nach. |
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Sagt Genexpression die Therapieantwort vorher?
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| Prätherapeutisch lässt sich das Ansprechen lokal fortgeschrittener Rektumkarzinome auf eine neoadjuvante Radiochemotherapie bislang nicht vorhersagen. Mit der Analyse der Genexpression im Tumor versucht man Anhaltspunkte zu gewinnen. |
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Pudendus-Anastomose: Alternative zum Stoma
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| Für die meisten Patienten bedeutet ein Stoma eine dauerhafte Einbuße an Lebensqualität. Vielversprechend klingt daher ein neues Verfahren: die Konstruktion eines Neo-Anus mit Nervus pudendus-Anastomose. |
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Welche Chemotherapie nach Metastasenresektion?
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| Jeder zweite Patient mit Kolonkarzinom entwickelt Metastasen. Die Prognose ist selbst nach deren Resektion nicht gut. Die französische Studie untersuchte Wirksamkeit und Verträglichkeit von Irinotecan plus Oxaliplatin (MIROX). |
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Matrix-Metalloproteinase-Inhibitor zusammen mit 5-FU und Folinsäure gut verträglich
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| Im Tiermodell hemmt der orale Matrix-Metalloproteinase-Inhibitor MMI270 die Metastasierung von Tumorzellen. Zur möglichen Steigerung der Therapieeffizienz wurde die Kombination mit 5-Fluorouracil und Folinsäure bei unterschiedlichen Konzentrationen getestet. |
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Radikalfänger reduziert späte Folgen einer Radiatio
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| Viele Patienten mit Rektumkarzinom leiden unter den Spätfolgen einer unerlässlichen postoperativen Radiatio des Beckens. Mit Orgotein, einer Kupfer-Zink-Super-oxiddismutase, scheint eine Prävention solcher Spätfolgen möglich zu sein. |
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Darm frei mit Stent
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| Bei der palliativen Therapie maligner Rektumstenosen kommen in den letzten Jahren immer häufiger Metallstents zum Einsatz. Welchen Nutzen bringt dieser Eingriff Patienten mit rekurrierendem Rektalkarzinom im Stadium IV? |
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Patienten mit Lebermetastasen kann auf verschiedene Weise geholfen werden
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| Was tun bei Patienten mit hepatisch metastasiertem Kolorektalkarzinom? Welche Methode ist hinsichtlich klinischem Nutzen und Kosteneffektivität dem Patienten tatsächlich anzuraten? |
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Irinotecan: Längere Infusion ohne Vorteil
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| Vor allem präklinische Studien legen den Schluss nahe, dass eine längere Therapie mit Irinotecan die zytotoxische Wirksamkeit verbessert. Manchmal überraschen klinische Studien jedoch. |
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Unerwartete Komplikationen nach Kombination
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| Bis vor wenigen Jahren galt 5-Fluorouracil plus Folinsäure (5-FU/FS) als einzige Option zur Kontrolle des fortgeschrittenen kolorektalen Karzinoms (CRC). Verbesserungen versprach die Kombination mit neueren Substanzen wie Irinotecan und Oxaliplatin. |
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Verlängerte Gemcitabin-Infusion ohne Vorteil
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| Mit wöchentlicher Gemcitabin-Gabe erzielt man einen kleinen, aber klinisch signifikanten Therapieerfolg beim fortgeschrittenen NSCLC. In dieser Phase-II-Studie wird untersucht, ob – bei Kombination des Antimetaboliten mit einem Taxan – eine längere Infusionsdauer einen Vorteil bringt. |
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Lokale Exzision bei T3-Rektumkarzinom vertretbar?
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| Standardtherapie bei Rektumkarzinom im Stadium T3 ist die radikale Resektion, kombiniert mit prä- oder postoperativer Radiochemotherapie. In der vorliegenden Studie wurde untersucht, ob auch eine lokale Exzision zufriedenstellende Ergebnisse bringen kann. |
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Carotinoide halten Darmpolypen im Schach
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| Eine Carotinoid-reiche Kost wurde mit einem verringerten Risiko für eine Reihe von Tumoren wie Kolorektal- , Lungen- und Ovarialkarzinomen in Verbindung gebracht. Nur wenige epidemiologische Studien untersuchten den Einfluss des indviduellen Vitamin A- oder Carotinoid-Konsums auf das Risiko für ein kolorektales Karzinom oder kolorektale Adenome. |
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Second-line-Therapie des kolorektalen Karzinoms: Effektiv und verträglich auch im Alter
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| Geltende Leitlinien empfehlen eine reduzierte Irinotecan-Startdosis für die Behandlung älterer Patienten mit fortgeschrittenem kolorektalen Karzinom (CRC). Ob dieser Kompromiss zwischen Therapieeffizienz und Verträglichkeit gerechtfertigt ist, untersuchten britische Mediziner in einer multizentrischen, prospektiven Phase-III-Studie. |
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Längeres Therapieintervall bei Irinotecan: Teuerer, aber weniger toxisch
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| Die Inzidenz schwerer Diarrhöen lässt sich in der Second-line-Behandlung kolorektaler Karzinome mit Irinotecan bei gleicher Effektivität der Therapie durch die Wahl eines längeren Dosierungsintervalls reduzieren. Ob das Therapieregime kosteneffektiv ist, wurde begleitend dazu untersucht. |
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Zusätzliches Oxaliplatin als Third-line-Therapie
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| Wenn beim metastasierten Kolonkarzinom schon zwei Chemotherapien versagt haben und erst in der dritten der Klassiker aus Fluorouracil und Folinsäure eingesetzt wird: Kann Oxaliplatin dann den Therapieerfolg verbessern? Eine randomisierte multizentrische Phase-II-Studie. |
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Vor Lebermetastasenresektion laparoskopieren?
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| Wenn per Laparoskopie inoperable Lebermetastasen eines kolorektalen Karzinoms ausgeschlossen werden könnten, würde das den Betroffenen einen großen Eingriff ersparen und sie könnten direkt der Chemotherapie zugeführt werden. |
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Chemoradiotherapie beim Rektumkarzinom: Vor der Operation ist besser als nachher
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| Um den Sinn der Bestrahlung beim lokal forgeschrittenen Rektumkarzinom ist viel gestritten worden. Gerade als 1990 eine Konsensuskonferenz der National Institutes of Health die postoperative adjuvante Chemoradiotherapie empfahl, häuften sich die Daten, die eine präoperative Behandlung favorisierten. Ein direkter Vergleich kommt jetzt aus Deutschland. |
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Lungenmetastasen: Patientenselektion ist möglich
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| Nach wie vor ist umstritten, bei welchen Kolonkarzinom-Patienten die operative Entfernung von Lungenmetastasen sinnvoll ist. Eine Münchener Gruppe hat prognostische Faktoren gesucht. |
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Irinotecan in der Second-line nach FOLFOX?
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| Zwei neue Substanzen mit unterschiedlichem Wirkmechanismus haben in jüngerer Zeit das Arsenal an Waffen gegen das metastasierte Kolokarzinom erweitert: Irinotecan und Oxaliplatin. Ob Irinotecan auch als Second-line-Therapie taugt, wenn Oxaliplatin versagt hat, untersuchte eine Studie aus Italien. |
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Kolonkarzinom: 24 Wochen Irinotecan reichen
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| Beim Fluoropyrimidin-resistenten Kolonkarzinom wird meist mit Irinotecan behandelt – und zwar so lange, bis die Krankheit fortschreitet. Unsinn, sagen britische Onkologen. Nach 24 Wochen bringt die Therapie, wenn der Tumor angesprochen hat, keinen Vorteil mehr. |
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Toxizität abhängig vom Genprofil
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| Irinotecan ist als First- oder Second-line-Therapeutikum bei Kolonkarzinom gut wirksam. Doch die Toxizität führt nicht selten zum Therapieabbruch. Lassen sich anhand des Genotyps Ansprechraten und Toxizität vorhersagen? |
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Postoperativ powern mit Radiochemotherapie?
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| Nach Resektion eines Kolonkarzinoms ist das Risiko lokaler Rezidive hoch, wenn der Tumor mit der Umgebung verwachsen oder regionale Lymphknoten befallen waren. Neben adjuvanter Chemotherapie wird für diese Patienten eine zusätzliche Bestrahlung diskutiert. |
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Empfehlung zur 2nd-Line-Therapie des kolorektalen Karzinoms
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| DARMSTADT (08.12.2004) – In den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) wird der EGFR-Antikörper Cetuximab bereits ein halbes Jahr nach seiner Zulassung für die Behandlung von fortgeschrittenem Darmkrebs empfohlen. Die Empfehlung erfolgt mit einem Empfehlungsgrad A und einer Evidenzstärke 1b sowie starkem Konsens und entspricht somit dem Empfehlungsgrad der bereits etablierten Darmkrebstherapien. |
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Adjuvante Chemotherapie nach Kolonkarzinom-Resektion: Wer profitiert wie viel?
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| Patienten nach Resektion eines Hochrisiko-Kolonkarzinoms profitieren von einer 5-Fluorouracil-basierten adjuvanten Chemo-therapie. Allerdings ist bisher unklar, wie groß der Nutzen hinsichtlich des Überlebens in bestimmten Subgruppen tatsächlich ist. |
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Gesucht: die richtige adjuvante Strategie
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| Bei Patienten mit Rektumkarzinom sind Tumorausdehnung und Lymphknotenstatus prognostisch entscheidend. Eine US-Analyse ging der Frage nach, welche adjuvante Strategie in welchem Fall am meisten Erfolg verspricht. |
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Ein Schlüsselloch ist groß genug
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| Laparoskopische Operationstechniken taugen zur Resektion des Kolonkarzinoms ebenso gut wie der klassische offene Eingriff. Das belegt eine Analyse von knapp 900 Fällen aus fast 50 Institutionen. |
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Metastasiertes Kolonkarzinom: Nach Therapieresistenz Ansprechen auf Antikörper
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| Kommt es bei Patienten mit einem metastasierten kolorektalen Karzinom unter der standardmäßigen Chemotherapie zur Progression, werden die Behandlungsoptionen knapp. Ein viel versprechender Therapieansatz für diesen Patientenkreis ist die Therapie mit monoklonalen Antikörpern gegen den epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptor, der in vielen Tumor-Zelllinien überexprimiert ist. |
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Radiochemotherapie präoperativ eine Option?
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| Zur Prognoseverbesserung nach Resektion des Rektumkarzinoms scheint es sinnvoll zu sein, eine präoperative Radiotherapie (RT) durchzuführen. Die präoperative Kombination von Radio- und Chemotherapie (RT-CT) ist kaum toxischer und beeinflusst nicht die Durchführbarkeit der Therapie, sodass sie eine mögliche neue Behandlungsoption darstellt. |
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Capecitabine adjuvant: Sicherer als 5-FU
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| Capecitabine wird erst im Tumor zu 5-Fluorouracil (5-FU) – jenem Zytostatikum, das seit Jahrzehnten in der Therapie des Kolonkarzinoms eingesetzt wird. Eine Phase-III-Studie vergleicht den Klassiker mit seiner neuen Variante. Die Sicherheitsdaten liegen schon einmal vor. |
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Lebermetastasen: Aggressiver Ansatz lohnt
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| Die Dreierkombination aus 5-Fluorouracil (5-FU), Folinsäure und Irinotecan zur Therapie des fortgeschrittenen Kolonkarzinoms ist unumstritten. Doch was ist zu unternehmen, wenn bereits Lebermetastasen vorliegen? Europäische Onkologen erprobten einen aggressiven multimodalen Ansatz. |
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Neue Therapieoption bei fortgeschrittenem kolorektalem Karzinom
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| In einer randomisierten Studie untersuchten Wissenschaftler um David Cunningham vom Royal Marsden Hospital in London die Wirksamkeit des Antikörpers bei 329 Darmkrebs-Patienten, deren Tumore unter einer vorhergehenden Irinotecan-basierten Chemotherapie weiter gewachsen waren. |
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First-line: Umdenken in den USA
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| Seit Jahren ist Flourouracil (FU) nicht mehr aus der Therapie fortgeschrittener kolorektaler Karzinome wegzudenken. Als wirksame Partner für FU gelten Irinotecan und Oxaliplatin. Doch welche Kombination dieser Substanzen eignet sich am besten in der First-line-Therapie? |
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Fortgeschrittenes kolorektales Karzinom: Palliativtherapie verträglicher gestalten?
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| Alternativ zum weit verbreiteten Einsatz von 5-Fluorouracil in der Palliativtherapie des metastasierten kolorektalen Karzinoms könnte sich die Kombination Capecitabin mit Oxaliplatin etablieren. Das Prodrug in Verbindung mit dem Platin-Analogon in verträglicher Dosierung verspricht hohe Wirksamkeit bei besserer Verträglichkeit. |
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Irinotecan und verschiedene FU-Schemata parallel
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| Irinotecan (CPT-11) ist in den USA und Europa in der Kombination mit verschiedenen 5-FU-Schemata zur First-Line-Therapie des fortgeschrittenen oder metastasierten Kolorektalkarzinoms zugelassen. In mehreren Studien werden derzeit Wirksamkeit und Sicherheit der in Frage kommenden Bolus-, Infusions- und alternierenden Regime untersucht. |
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Hat das Regime der Mayo-Klinik ausgedient?
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| Standard in der Therapie des metastasierten kolorektalen Karzinoms war über lange Zeit die Bolus-Gabe von 5-FU/Folinsäure. Infusionsprogramme scheinen jedoch wirksamer und besser verträglich zu sein. |
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