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Symptomatische Therapie

Hilfe bei opioidinduzierter Obstipation
Jay Thomas et al. untersuchten Wirksamkeit und Sicherheit von Methylnaltrexon bei Krebskranken mit opioidinduzierter Obstipation.
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Verzögerte Übelkeit: Helfen Proteine und Ingwer?
Die Patienten, die zum ersten Mal chemotherapeutisch behandelt wurden, erhielten in einer unverblindeten Studie zusätzlich zur normalen antiemetischen Medikation randomisiert Ingwer plus eiweißreiche (n = 9) oder hoch eiweißreiche Ergänzungsnahrung (n = 10).
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Merkmale guter Pflegequalität am Lebensende
Eine hohe Pflegequalität sollte auch am Ende des Lebens, während des Sterbens, gewährleistet sein. Noch sind aber keine rasch erfassbaren Parameter bekannt, mit denen sich die Qualität messen lässt. Auf Intensivstationen könnten Krankenakten Hinweise liefern.
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Intravenöses Ghrelin bei Tumorkachexie?
Ghrelin (Akronym für Growth Hormone Release Inducing, d. h. wachtumshormonfreisetzend) soll den Appetit anregen und die Nahrungsaufnahme verbessern und damit der Tumorkachexie entgegenwirken. Wie sicher und verträglich ist das Hormon bei Patienten mit weit fortgeschrittener Krebserkrankung?
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Stress unter Radiotherapie: Help yourself?
Bestrahlte Patienten profitieren von psychosozialen Interventionen. Wegen der hohen Kosten professioneller Betreuung wird untersucht, ob Patienten effektives Stressmanagement unter eigener Regie durchführen können.
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Perioperatives Management multimodal
Perioperative Maßnahmen bei elektiven kolorektalen Resektionen werden mit dem Ziel durchgeführt, die Rehabilitation der Patienten zu fördern und die stationären Liegezeiten zu verkürzen. Britische Chirurgen untersuchten im Rahmen einer randomsierten und kontrollierten Studie den Einfluss eines multimodalen perioperativen Therapieprogramms auf die Genesung der Patienten.
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Cannabinoid bei verzögerter Emesis wirksam
Bei jedem zweiten Patienten tritt nach emetogener Chemotherapie noch nach mehr als 24 Stunden Nausea und Emesis auf. Ob das oral gegebene Cannabinoid Dronabinol allein oder in Kombination in dieser Situation wirksam ist, wurde in einer US-amerikanischen Studie untersucht.
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Ernährungsberatung nutzt Strahlen-Patienten
Schon zu Beginn der Bestrahlung haben Krebspatienten oft einen schlechten Ernährungszustand, der sich durch Nebenwirkungen der Behandlung noch verschlechtern kann. Ein intensives Ernährungsprogramm kann helfen.
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GM-CSF bietet keinen Schutz vor oraler Mukositis
Die orale bzw. oropharyngeale Mukositis ist die häufigste und unangenehmste Akutkomplikation bei kurativer Strahlentherapie von Kopf-Hals-Tumoren. Als mögliches Prophylaktikum weckte der Granulozyten-Makrophagen-Kolonie-stimulierender Faktor (GM-CSF) einige Hoffnungen.
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Eislutschen als Prophylaxe gegen orale Mukositis?
Eine sehr einfache und praktikable Methode, orale Mukositis zu verhindern, testeten italienische Hämotologen. Sie ließen Patienten nach einer allogenen Stammzelltransplantation mit nachfolgender ­Methotrexat-Behandlung Eisstückchen oder Eis am Stiel lutschen.
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Venlafaxin bei Hitzewallungen nach Brustkrebs
Zwei von drei Patientinnen nach Brustkrebs leiden unter Hitzewallungen, meist als schwer und extrem lästig beschrieben. Eine effektive Therapie ist von Bedeutung, um die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.
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Aromatherapie tut gut – aber nicht sehr lange
Krebspatienten entwickeln nicht selten klinische Angst- und Depressionssymptome. Neben klassischen supportiven Maßnahmen wird auch eine Aromatherapie als angenehm und hilfreich beschrieben. Der Überprüfung hält diese Alternativtherapie aber nur bedingt stand.
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Palifermin gegen FU-induzierte orale Mukositis
Fluorouracil, modifiziert durch Folinsäure, kommt auch heute vielfach in Kombination mit moderneren Wirkstoffen im adjuvanten oder ­meta­stasierten Setting zum Einsatz. Mit Patienten, die unter einem ­fortgeschrittenen kolorektalen Karzinom litten, wurde nun getestet, ob sich durch eine prophylaktische Palifermin-Therapie die Inzidenz einer oralen Mukositis senken lässt.
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Glutaminsuspension schützt vor oraler Mukositis
Die orale Mukositis ist eine belastende Komplikation von Chemotherapie oder Bestrahlung. Starke Schmerzen, Schluckbeschwerden und Infektionsgefahr drohen. Die prophylaktischen Möglichkeiten sind begrenzt.
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Chemotherapie-induziertes Erbrechen: Addition von Aprepitant erfolgreich?
Lange galt die Kombination von Serotonin-3-Rezeptorantagonisten und Steroiden als Standardprophylaxe gegen Zytostatika-bedingtes Erbrechen. Wie gut profitieren Patienten, die auf diese Medikation nicht ansprechen, von der neuen Substanz Aprepitant?
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ACE-Hemmer contra Kardiotoxizität
Eine Hochdosis-Chemotherapie mit Anthrazyklinen hat potenziell kardio­toxische Wirkungen, die Überleben und Lebensqualität der Patienten sowie die Möglichkeiten der Sekundärtherapie einschränken. Italienische Kardiologen und Onkologen untersuchten den Schutzeffekt von ACE-Hemmern.
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Potenter Herzschutz bei Anthrazyklinen
So gut Anthrazykline auch wirken: Sie greifen das Herz an. Der Adrenozeptor-Blocker Carvedilol kann Mäuseherzen gegen diese Nebenwirkung schützen. Jetzt liegt die erste kontrollierte klinische Interventionsstudie vor.
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NSCLC: Bei Anämie gleich Epo zur Chemotherapie?
Fast alle Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) entwickeln eine leichte bis mäßige Anämie, jeder Zweite zeigt sogar einen Hämoglobinabfall < 8 g/dl. Diskutiert wird, ob man beim Start einer Chemotherapie gleich mit Epoetin alfa (EPO) gegensteuern sollte.
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Darbepoetin-Hb-Response im Simulationsmodell
Darbepoetin ist ein erythropoietischer Wachstumsfaktor mit ­längerer Lebensdauer als ­endogenes Erythropoetin zur ­Behandlung ­Chemotherapie-induzierter Anämien. Pharmakokinetik und -dynamik von ­Darbepoetin wurden in einem verfeinerten Modell erneut untersucht, um die Dosierungsschema weiter zu optimieren.
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Tamoxifenwirkung auf Blutfette hält nicht an
Tamoxifen hat günstige Wirkungen auf den ­Lipidstoffwechsel. Doch wie lange dieser Effekt nach ­Absetzten des Antiestrogens ­andauert, war bisher noch unklar.
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Thromboseprophylaxe: Niedermolekulare Heparine überlegen
Krebspatienten haben ein erhöhtes Risiko für tiefe Beinvenenthrombosen. Langfristig werden Vitamin-K-Antagonisten gegeben – allerdings mit Nachteilen wie der Notwendigkeit eines regelmäßigen INR-Monitorings. Als Alternative bieten sich niedermolekulare Heparine an.
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Vitamin E als Neuroprotektivum bei Paclitaxel
Paclitaxel wird heute bei verschiedenen Tumoren erfolgreich eingesetzt. Ein Nachteil der Substanz ist jedoch die periphere Neuropathie, unter der die Patienten häufig leiden. Als Prophylaktikum gegen diese Toxizität wurde nun Vitamin E getestet.
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Kampf dem Schmerz - Seit Jahren gibt es WHO-Leitlinien…
…für das Management von Tumorschmerzen. Dennoch leiden rund 50% aller Krebspatienten an Schmerzen. Neue Ansätze im sind daher dringend notwendig.
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Effektiv gegen Zytostatika-induziertes Erbrechen
Chemotherapeutika wie Cisplatin, hochdosiertes Cyclophosphamid oder Carmustin sind wegen ihrer emetogenen Wirkung gefürchtet. Bietet der neue 5-HT3-Antagonist Palonosetron Vorteile gegenüber Odansetron?
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Cannabis versagt bei Kachexie
Cannabinoide stimulieren bei Gesunden und AIDS-Patienten den Appetit. Daher wurden ein Cannabis-Extrakt und ein für medizinische Anwendungen gebräuchliches Cannabinoid auch bei einer Anorexie/Kachexie im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung eingesetzt.
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Cannabis versagt bei Kachexie
Cannabinoide stimulieren bei Gesunden und AIDS-Patienten den Appetit. Daher wurden ein Cannabisextrakt und ein für medizinische Anwendungen gebräuchliches Cannabinoid auch bei einer Anorexie/Kachexie im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung eingesetzt.
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Traubensilberkerze nutzlos bei Hitzewallungen?
Therapeuten nutzen unter anderem Traubensilberkerzen-Kapseln (Cimifuga racemosa), um Hitzewallungen bei Brustkrebspatientinnen zu behandeln. Doch bisherige klinische Daten zur Wirksamkeit der Heilpflanze sind alles andere als eindeutig.
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Mehr Schutz vor strahleninduzierter Emesis?
Anders als bei der Chemotherapie ist der Wert von Anti­emetika-­Kombinationen zur Prophylaxe der strahleninduzierten Emesis noch nicht gut charakterisiert. Die Wirksamkeit von Dopamin- und 5-HT3-Re­zeptor-Antagonisten ist durch randomisierte Studien bewiesen, der Nutzen einer Kortikosteroid-Gabe dagegen noch ungenügend untersucht.
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Empirische Therapie bei Neutropenie
Krebspatienten mit febriler Neutropenie, vor allem bei hohem Infektionsrisiko, brauchen eine empirische Antibiotikatherapie. Welche Substanzen sich als Monotherapie eignen, wird bislang unterschiedlich gesehen.
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Sertralin gegen „Hot Flashes“?
Brustkrebspatientinnen unter adjuvantem Tamoxifen leiden häufig unter Hitzewallungen. Ob Sertralin, ein Antidepressivum, diese „Hot flashes“ -mildern kann, untersuchte eine plazebokontrollierte Studie.
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Gängige Anämie-Regimes vergleichbar gut
Darbepoetin und Epoetin konkurrieren derzeit um den Status, die beste Strategie gegen eine Chemotherapie-induzierte Anämie bei Krebspatienten zu bieten. In einer randomisierten Phase-III-Studie werden die bisherigen klinischen Erfahrungen bestätigt: In den gängigen Dosierungen sind beide Substanzen vergleichbar effektiv.
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Methylphenidat bessert Fatigue – Plazebo auch
Bei fortgeschrittenen Krebsleiden ist Fatigue häufig und besonders belastend. Ob die Einnahme eines Psychostimulans wie Methylphenidat diesen Patienten helfen kann, sollte eine plazebokontrollierte Studie klären.
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Mit TNF-α-Blocker gegen die Fatigue?
Die geplante Dosisintensität einer Chemotherapie kann häufig wegen Nebenwirkungen wie Asthenie und Fatigue nicht beibehalten werden. Kann die Blockade von Tumornekrosefaktor alpha das Problem beheben?
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Trockenheit der Mundhöhle lässt sich durch Amifostin positiv beeinflussen
Mundtrockenheit ist eine der häufigsten Folgen bei Patienten nach Radiatio. Amifostin ist von der FDA zur Prophylaxe einer Xerostomie zugelassen. Inwieweit die Gabe von Amifostin längerfristig die Beschwerde lindern kann, wurde in einer Studie untersucht.
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Was bringt die antibakterielle Prophylaxe?
Die Sinnhaftigkeit einer antibakteriellen Prophylaxe im Rahmen einer Chemotherapie bleibt umstritten. Jetzt untersuchte eine britische Studie, ob Patienten mit Lymphomen und soliden Tumoren davon profitieren.
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Infektionsprophylaxe bewährt sich
Die Infektionsprophylaxe mit Fluorochinolonen bei Krebspatienten mit Neutropenie wird kontrovers diskutiert. Eine Phase-III-Studie suchte nach wissenschaftlichen Belegen für die Wirksamkeit dieser Maßnahme.
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Natürlicher Hautschutz bei Radiotherapie
Strahlenschäden sind eine häufige Nebenwirkung der Radiotherapie und sie mindern oft den Therapieerfolg. Offenbar kann eine Creme mit Glutathion und Anthocyaninen helfen, Strahlenschäden der Haut unter einer Radiotherapie zu mindern.
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Mehr Lebensqualität durch „Epo-Doping“?
Viele unheilbar Krebskranke, rutschen in eine Anämie. Aus der Behandlung solcher Patienten ist Erythropoetin nicht mehr wegzudenken. Trotzdem interessant zu sehen, was eine Epo-Spritze pro Woche ihnen wirklich bringen kann.
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Frühe Epo-Therapie
Sinkt infolge einer myeloablativen Chemotherapie das Hämoglobin, so kann Erythropoetin die Lebensqualität wieder verbessern. Womöglich lohnt es sich auch, das teure Epo prophylaktisch einzusetzen.
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Aprepitant auch bei mäßig emetogener Therapie
Der NK1-Rezeptor-Antagonist Aprepitant kann bei einer mäßig ­emeto­genen Chemotherapie Nausea und Vomitus vorbeugen – besser als die klassische Dexamethason-basierte Prophylaxe.
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Katheter mit eingebautem Infektionsschutz
Infektiöse Komplikationen gehören zu den größten Gefahren für Krebspatienten mit Chemotherapie-induzierter Neutropenie. Katheter mit einer antimikrobiellen Beschichtung können die Infektionsrate offenbar senken.
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Talk-Pleurodese: Aufschwemmung oder Poudrage?
Bei Patienten mit malignem Pleura­erguss erzielt die Thorakostomie mit anschließender Pleurodese eine effektive Palliation. Die ­klinische Effektivität von Talk in der chemischen Pleurodese ist unbestritten, sein Neben-wirkungsprofil und die Frage nach dem optimalen Applikationsmodus gelten jedoch nicht als geklärt.
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Thalidomid – neue Hoffnung bei Kachexie?
Bei Tumorkachexie richten Supplementierung von Nährstoffen und appetitsteigernde Maßnahmen allein nicht viel aus. Diese Studie untersuchte Thalidomid.
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Was heißt das eigentlich: würdevoll sterben?
Mit dem Ziel, Charakteristika des Sterbeprozesses zu analysieren, wurden im Rahmen einer prospektiven ­Studie Daten zu Beschwerden und Behandlung „austherapierter“ Patienten während ihrer letzten Monate gesammelt.
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Diätberatung als unterstützende Therapie
Unzureichende Ernährung gehört zu den häufigen Folgen einer Radio­therapie. Sie wirkt nicht nur ungünstig auf die Morbidität der Patienten, sondern auch auf ihre ­Lebensqualität. Ob Diätberatung oder Nahrungssupplemente helfen?
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Richtiges Timing bei der Anämiebehandlung
Rekombinantes menschliches Erythropoetin ist ineffektiv in der Behandlung einer Anämie bei Patienten mit Multiplem Myelom, wenn es nach der autologen Stammzelltransplantation verabreicht wird. Ein neuer Ansatz versucht, die aplastische Phase nach der Transplantation zu umgehen.
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Weniger Infektionen durch Pegfilgrastim
Nach gängigen Empfehlungen wird eine Chemotherapie nur dann mit Wachstumsfaktoren unterstützt, wenn sie stark myelosuppressiv wirkt, oder ein hohes Risiko für febrile Neutropenien besteht. Eine aktuelle ­Studie belegt jedoch, dass Pegfilgrastim auch bei Chemotherapien sinnvoll ist, die ein geringes Neutropenie-Risiko aufweisen.
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Neue Richtlinien für Erythropoietin
Erythropoietin, das die Bildung roter Blutkörperchen fördert, wird zunehmend zur Behandlung von Anämien bei Krebs­patienten eingesetzt. Ein Grund für die EORTC, sich die Datenlage genauer anzuschauen und Richtlinien zu entwerfen.
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Caspofungin: milder Pilzkiller
Krebspatienten oder Knochenmarksempfänger, die an persistierendem Fieber und Neutropenie leiden, erhalten eine empirische, antimykotische Therapie mit Amphotericin B, um eine drohende Pilzinfektion abzuwenden. Ist die neue Wirkstoffklasse der Echinocandine besser verträglich?
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Beratung schützt vor dem Abnehmen
Bestrahlungen im Gastrointestinaltrakt oder im Kopf-Hals-Bereich bewirken häufig Mangelernährung und Gewichtsverlust. Inwieweit gezielte Ernährungsberatung Lebensqualität und Körperfunktion der Patienten erhalten kann, wurde in Australien untersucht.
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Dysphagie: Brachytherapie oder Stent?
Beim inoperablen Ösophagus­karzinom leiden viele Patienten ­unter ausgeprägter Schluckstörung, der sogenannten Dysphagie. Ob zur Symptomlinderung eher die einmalige Brachytherapie oder ein Stent sinnvoller ist, untersuchte die vorliegende Studie.
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Wenn nach Chemotherapie nichts mehr schmeckt
Der Ernährungszustand ist nicht nur für die Lebensqualität der Betroffenen von höchster Bedeutung, sondern auch für Prognose und klinisches Management bei Tumorerkrankungen. Etwa 50% der Patienten klagen nach einer Chemotherapie über ein gestörtes Geschmacksempfinden und leiden unter Appetitlosigkeit.
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Heparin schützt nicht nur operierte Patienten
Etwa drei von vier venösen Thromboembolien ereignen sich bei akut Kranken internistischer Abteilungen. Dennoch hat sich die Thromboprophylaxe für nicht-chirurgische Patienten bisher nicht durchgesetzt – erfolgt eine Prophylaxe, so ist diese manchmal inadäquat zur Prävention thromboembolischer Komplikationen. Die vorliegende Studie sollte den Effekt einer Prophylaxe auf klinisch relevante Endpunkte ermitteln.
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Wirkt psychosoziale Betreuung lebensverlängernd?
Psychosoziale Unterstützung verbessert die Lebensqualität von Krebspatienten. Zwei Metaanalysen bestätigten einen geringen bis mäßigen, aber signifikanten Effekt. Aber steigt damit auch die Lebensdauer?
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Medikation in der Palliativmedizin unter der Lupe
Bis vor kurzem gab es keine ­systematischen Untersuchungen über Art und Häufigkeit auf deutschen Palliativstationen eingesetzter Medikamente. Jetzt liegen die Ergebnisse einer in Europa einzigartigen Stichprobenanalyse der stationären Palliativmedizin für Deutschland vor.
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Gegen Tumorkachexie
Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust betreffen fast alle Patienten mit soliden Tumoren. Der Nutzen von Ernährungsinterventionen während der palliativen Behandlung ist jedoch unklar.
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Überlebensvorteil durch Heparinisierung?
Die Thromboseprophylaxe hat bei Krebspatienten hohen Stellenwert. Neben der Senkung des Risikos für thromboembolische Komplikationen birgt sie womöglich weitere günstige Effekte – aber kann sie auch das Überleben verlängern?
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Verkannter Brechreiz
Übelkeit und Erbrechen sind gefürchtete Nebenwirkungen der Chemotherapie. Bis heute lassen sich eine verzögerte Nausea und Emesis nicht optimal kontrollieren. Woran liegt das?
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Schutz vor Emesis – auch beim sechsten Zyklus
Eine antiemetische Therapie sollte auch beim vierten oder sechsten Chemotherapiezyklus noch greifen. Die zusätzliche Gabe des Neurokinin-1-Antagonisten Aprepitant zur Standardtherapie erhöht die Wahrscheinlichkeit.
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MASCC-Symposium: Neue Leitlinien für die Antiemese
Im März 2004 diskutierten die Teilnehmer der Emesis-Konsensus Konferenz in Perugia neue Leitlinien für die Emesistherapie. Auf dem Jahressymposium der MASCC (Multinational Association of Supportive Care in Cancer) in Miami wurden sie nun vorgestellt.
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127. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie
21.04.2010 - Berlin
Merck Serono Satellitensymposium: Interdisziplinäres Therapiemanagement von Patienten mit Metastasen eines kolorektalen Karzinoms
START 2: Kopf-Hals-Tumoren
31.03.2010 - Bad Hersfeld
Eine interdisziplinäre Herausforderung - Therapiestandards und neue Perspektiven
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