Home Produkte   Kontakt Suche Sitemap
onkologiepartner.de 
Andere Gastrointestinale Tumoren
Magenkarzinom
Weitere
Symptomatische Therapie
Kolonkarzinom
Bronchialkarzinom
Kopf-Hals-Tumoren
Schmerz
 



Merck Portale
 
 
› Nutzungs-
bedingungen
› Impressum


Sie sind hier: Therapie > Weitere

Versenden | Drucken

Weitere

MPM: Was bringt eine Chemotherapie?
Das maligne Pleuramesotheliom, die Asbestkrankheit, hat eine sehr schlechte Prognose. Vor acht bis zehn Jahren galt die aktive Symptomkontrolle als Therapie der Wahl. Deshalb wurde im September 2001 eine Studie begonnen, in der untersucht wurde, inwieweit Patienten mit Pleuramesotheliom von einer zusätzlichen Chemotherapie profitieren können.
mehr»
Kleine Fortschritte beim Mesotheliom
Auf eine Chemotherapie spricht nur ein kleiner Teil der Patienten mit ¬malignem Pleuramesotheliom (MPM) an. Ob in der Zweitlinientherapie mit Pemetrexed nochmals ein Ansprechen zu erzielen ist, untersuchte eine multizentrische Studie mit deutscher Beteiligung.
mehr»
Prophylaktische Depressionsbehandlung
Jede Krebserkrankung erfasst auch die Psyche, doch bei Tumoren im Kopf- und Halsbereich ist dies in besonderem Ausmaß der Fall. Bis zu 40% der Patienten erleiden eine schwere Depression. Sie sollten womöglich schon prophylaktisch Antidepressiva erhalten.
mehr»
Adjuvantes Radionuklid nach HCC-Resektion
Auf die potenziell kurative Tumorresektion bei Patienten mit hepatozellulärem Karzinom (HCC) folgt in vielen Fällen ein Lokalrezidiv. Chinesische Forscher untersuchten, ob sich durch die postoperative adjuvante Injektion einer Einzeldosis Iod-131-Lipiodol Rezidivrate, progressionsfreies Krankheitsintervall und Gesamtüberleben positiv beeinflussen lassen.
mehr»
pO2-Erhöhung verbessert Radiatio-Outcome
Eine Tumorhypoxämie kann den Erfolg einer Radiatio schmälern. Ob die medikamentöse Anhebung der Sauerstoffsättigung die Strahlenresistenz durchbrechen kann, wurde in einer Phase-III-Studie untersucht.
mehr»
Verwirrende Suche nach der richtigen Dosis
Wie lange sollte die Infusion des Nukleosidanalogons Gemcitabin andauern? Australische Kollegen begannen eine Crossover-Studie und endeten in widersprüchlichen Ergebnissen.
mehr»
Adjuvante Radiochemotherapie verzichtbar?
Bisherige Untersuchungen haben nicht eindeutig geklärt, ob Patienten mit Pankreaskarzinom nach kurativer Resektion von einer adjuvanten Radiochemotherapie profitieren. Die Langzeitergebnisse einer Vergleichsstudie – 5-FU plus Bestrahlung vs. Beobachtung – sind nun deutlicher.
mehr»
Analkanalkarzinom: Intensitätsmodulierte Bestrahlung kann Nebenwirkungen reduzieren
In den 1990er-Jahren löste die simultane Radiochemotherapie die abdominoperineale Resektion als Standardtherapie des Analkanalkrebs ab. Der Organerhalt wurde hierbei mit Nebenwirkungen erkauft.
mehr»
Antibiotikaprophylaxe gezielter einsetzen
Bei Patienten unter myelosuppressiver Chemotherapie sorgt die prophylaktische Gabe eines Fluorchinolons für eine Abnahme febriler Episoden. Angesichts wachsender Resistenzprobleme wird nach Möglichkeiten eines gezielteren Einsatzes der Antibiotikaprophylaxe gesucht.
mehr»
Akupunktur bei Hitzewallungen: Placeboeffekt?
Zwei Drittel aller Brustkrebspatientinnen leiden unter Hitzewallungen, mehr als die Hälfte von ihnen sind moderat bis sehr schwer davon betroffen. Die Reduktion dieser Symptome würde die Lebensqualität dieser Frauen signifikant verbessern. Was bringt eine Akupunktur?
mehr»
Erste Ergebnisse zu Lenalidomid bei soliden Tumoren
Das Thalidomid-Analogon Lenalidomid ist bei Myelomen und myeolodysplastischen Syndromen wirksam. Wie Lenalidomid bei soliden Tumoren wirkt, ist aktuell Gegenstand der Forschung. In einer Phase-I-Studie wurde zunächst die Zieldosis eruiert.
mehr»
Adjuvante Chemotherapie ökonomisch sinnvoll
Das klinische Outcome von Phase-III-Studien dient häufig auch als Grundlage für Kosten-Nutzen-Analysen. Eine solche wurde nun für die adjuvante Chemotherapie beim NSCL im Frühstadium durchgeführt.
mehr»
Eisen besser intravenös supplementieren?
30–50% der Patienten mit Chemotherapie-bedingter Anämie sprechen nicht ausreichend auf Epoetin alpha an. Funktioneller Eisenmangel ist die Ursache. Nun wurde untersucht, ob die intravenöse Gabe von Eisengluconat besser wirksam ist als die orale Gabe von Eisensulfat.
mehr»
HBV-assoziiertes Leberkarzinom: Interferon-alpha verlängert Überleben
Kurativ resezierte hepatozelluläre Karzinome sind mit einer hohen Rezidivrate belastet. In einer Studie wurde der Nutzen einer post­operativen Interferon-alpha-Therapie untersucht.
mehr»
Anteriore Resektionstechnik beim rechten Leberlappen verlängert Überleben
Bei großen hepatozellulären Karzinomen im rechten Leberlappen kann eine Änderung der Operationsstrategie die Ergebnisse der Resektion und das Überleben verbessern.
mehr»
Kein längeres Überleben durch niedermolekulares Heparin
Auf eine mögliche Assoziation zwischen dem hämostatischen System und Tumorzellen deuten mehrere experimentelle und klinische Unter­suchungen hin. Außerdem besitzen Heparine, speziell niedermolekulares Heparin, offenbar wachstumshemmende, antiangiogenetische und ­antimetastatische Effekte.
mehr»
Verschlechtert G-CSF eine Anämie?
G-CSF stimuliert die Proliferation von Vorläuferzellen im Knochenmark und die Bildung von Neutrophilen. Unklar blieb bisher, wie sich das auf das Hämoglobin auswirkt. In der vorliegenden Studie untersuchte man dies bei Brustkrebs-Patientinnen, die eine adjuvante Hochdosistherapie erhielten.
mehr»
Was darf G-CSF kosten?
Prophylaktisches G-CSF reduziert das Auftreten febriler Neutropenien im ersten Chemotherapiezyklus signifikant, vor allem bei Hochrisikopatienten. Lässt sich das Kosten-Nutzen-Verhältnis durch Selektion von Risikopatienten verbessern?
mehr»
Wie soll man zukünftig die Dosis kalkulieren?
Die gängige Praxis, Zytostatika in Abhängigkeit von der Körperoberfläche zu dosieren, wurde in letzter Zeit immer wieder in Frage gestellt. In dieser Studie untersuchte man die KOF-basierte Dosierung von Cisplatin bei Patienten mit extremen Körperoberflächen-Werten.
mehr»
Hirnmetastasen wirksamer bestrahlen
Hirnmetastasen sind eine häufige Todesursache bei Krebspatienten. Auf eine Bestrahlung des gesamten Gehirns sprechen die Metastasen zwar häufig an, das Überleben bleibt aber meist auf wenige Monate begrenzt. Schon länger wird nach Möglichkeiten gesucht, die Radiatio zu optimieren.
mehr»
So wird Paclitaxel verträglicher und wirksamer
Trägersysteme aus Nanopartikeln sind ein zukunftsträchtiges Verfahren. Interessant ist diese Technologie bei schwer löslichen Medikamenten wie Taxanen. In einer Studie wurde das erste Albumin-gebundene Paclitaxel mit der Standard-Galenik verglichen.
mehr»
Mesotheliom: Neue Kombination in Phase III
Bisher gab es vor allem Cisplatin für die Behandlung des Pleuramesothelioms. Eine europäische Arbeitsgruppe hat jetzt versucht, den Platin-Klassiker mit dem modernen Antifolat Raltitrexed zu kombinieren – mit Erfolg
mehr»
Mukositis: Glutamin auch nach Transplantation?
Mehr als 80% der Empfänger hämatopoetischer Stammzellen ­leiden ­unter schwerer Mukositis. Bei Chemotherapie-induzierter Mukositis sind Glutamininfusionen hilfreich. Kann Glutamin auch die Mukositis nach Stammzelltransplantation verringern?
mehr»
Heparin gegen ZVK-bedingte Infektion
Venenkatheterinduzierte Infektionen sind ein schwerwiegendes Problem bei immunsupprimierten Patienten. Heparin könnte als Prophylaxe zur Verhinderung solcher Komplikationen in Frage kommen.
mehr»
Silbernitrat zur Pleurodese
Bei Tumoren im Thoraxbereich kommt es häufig zum Austritt von Flüssigkeit in den Pleuraraum. Dies wird häufig mittels Instillation von Talkumpuder behandelt, doch das kann ein akutes respiratorisches Distress-Syndrom auslösen. Brasilianische Kollegen haben daher noch einmal das gute alte Silbernitrat zur Pleurodese erprobt – mit erstaunlichem Ergebnis.
mehr»
5-Fluorouracil: Hilft Eis gegen Mukositis?
Eine Reihe klinischer Studien zeigt: Eislutschen während einer 5-FU-Infusion beugt oraler Mukositis vor. Dennoch bestehen Zweifel, ob des klinischen Nutzens der oralen Kryo­therapie.
mehr»
Haifischknorpel bei fortgeschrittenem Karzinom?
Eine mystische Aura umgibt den Haifischknorpel: Erklärt der hohe Knorpel­anteil bei diesen Fischen deren geringes Krebsrisiko? Wenn ja: Können Karzinompatienten durch Zufuhr von Haifischknorpel dann profitieren? Eine klinische Studie ging diesen interessanten Hypothesen nach.
mehr»
Eiswürfel helfen gegen Chemotherapie-induzierte Mukositis
Etwa 40 Prozent aller systemisch chemotherapierten Patienten entwickeln eine orale Mukositis. Noch existiert keine Standardprozedur, dies zu verhindern und opportunistischen Infektionen vorzubeugen. Inwieweit schützt das populäre Eiswürfellutschen vor Mukositis?
mehr»
Neck Dissection oder kontrolliertes Abwarten nach Bestrahlung?
Oropharyngeale Plattenepithelkarzinome mit Lymphknotenbeteiligung können alternativ zur primär chirurgischen Behandlung auch zunächst bestrahlt werden. In einer Fallstudie wurde nach gutem Ansprechen auf die primäre Bestrahlung auf die übliche Neck DIssection verzichtet.
mehr»
Erhitzt und bestrahlt: mehr lokale Tumorkontrolle
Bei oberflächlichen Tumoren erhöht Hyperthermie die Erfolgschancen ­einer Bestrahlung. Das Potenzial dieser heißen Kombination wird aber noch zu wenig genutzt – vielleicht auch, weil es bisher an klaren Dosierungskriterien fehlt.
mehr»
Cytochrom P450 und die richtige Dosis Docetaxel
Das Cytochrom-P450-Isoenzym CYP3A4 ist an der Metabolisierung einer Vielzahl der bekannten Chemotherapeutika beteiligt. Da die Aktivität von CYP3A4 interindividuell um den Faktor 20 schwankt, trägt es in hohem Maße zur interindividuellen Variabilität der Medikamentenwirkung bei.
mehr»
Adenovirus intratumoral: eine viel versprechende Modalität in der Krebstherapie
Adenoviren werden seit Jahren als potenzielle Krebstherapeutika untersucht und propagiert. ­Chinesische Onkologen haben ein replikationsdefizientes Adenovirus in einer Phase-II-Studie bei unterschiedlichen Tumoren eingesetzt.
mehr»
Schützen Vitamin-Zusatztherapien vor Krebs?
Werden Vitamine in zu geringer Menge mit der Nahrung aufgenommen, erhöht sich nachweislich das Krebsrisiko. Ob der Umkehrschluss zutrifft, dass eine zusätzliche Einnahme von Vitaminen die Krebsentstehung verhindern kann, ist bislang fraglich.
mehr»
Vitamin E: Endgültig aus dem Rennen?
Trotz positiver experimenteller und epidemiologischer Daten konnten kontrollierte Studien bisher nicht belegen, dass Vitamin E vor Krebs oder kardiovaskulären Erkrankungen schützt. Ob dies auf zu kurzen Studien-zeiträumen beruht, sollte die Verlängerung der HOPE-Studie zeigen.
mehr»
Sind niedermolekulare Heparine tumoraktiv?
Indirekte Belege haben auf einen möglichen antineoplastischen Effekt niedermolekularer Heparine hingewiesen. Eine prospektive Studie ging dieser Vermutung nach.
mehr»
Punkte fürs Überleben
Niederländische Mediziner haben ein Punktesystem entwickelt, mit dem sie die Lebenserwartung von Patienten mit Spinal-Metastasen voraussagen können. Eine Hilfe bei der Therapieentscheidung?
mehr»
Tumor schrumpfen und Herz schonen
Die Kardiomyopathie gilt als gefürchtete Nebenwirkung anthrazyklinbasierter Chemotherapien, weshalb die Suche nach kardioprotektiven Substanzen­ aggressiv vorangetrieben wird. Als heißen Kandidaten handeln US-Forscher Dexrazoxan, welches in präklinischen und klinischen Studien eine zytoprotektive Aktivität zeigte.
mehr»


Benutzer:
Passwort:
Merck



  • Benutzerprofil ändern
  • Passwort vergessen?
 
Hörbuch - Podcast - Leben mit Darmkrebs - zuhören, begreifen, handeln


127. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie
21.04.2010 - Berlin
Merck Serono Satellitensymposium: Interdisziplinäres Therapiemanagement von Patienten mit Metastasen eines kolorektalen Karzinoms
START 2: Kopf-Hals-Tumoren
31.03.2010 - Bad Hersfeld
Eine interdisziplinäre Herausforderung - Therapiestandards und neue Perspektiven
› Seite empfehlen  › Seite drucken

© Merck Serono GmbH, Darmstadt, Deutschland